Institut für Versorgungsforschung und Präventive Medizin

Herausforderung Gesundheitsversorgung im Jahre 2020

Haben wir zu viele oder zu wenige Gesundheitsdienstleister? Gestaltet sich unsere medizinische Versorgung effizient oder verspielen wir unsere Zukunft? Brauchen wir mehr Innovationen oder mehr generische Ansätze? Soll der Staat alle Aufgaben regeln oder kann nicht die Bevölkerung wichtige Funktionen übernehmen? Diese Fragen werden sehr kontrovers diskutiert. Die Antworten darauf könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie differieren von Partei zu Partei, von Institution zu Institution bzw. von Lobbyisten zu Lobbyisten. 

Was allerdings von niemandem mehr bestritten wird, ist die große Herausforderung unserer demographischen Entwicklung. Waren im Jahre 1950 nicht einmal 10% unserer Bevölkerung älter als 65 Jahre, so sind im Jahre 2025 fast 25% der Menschen in West-Europa über 65 Jahre alt. Nach diesen Zahlen wird die Altersstruktur in 20 Jahren ähnlich sein, wie die derzeit in Florida, von den Amerikanern liebevoll „Gods Waiting-Room“ genannt. 

Leider werden viele Menschen nicht nur älter, sondern auch kränker. Daher verdoppeln sich innerhalb der nächsten 25 Jahre die Anzahl der Krebspatienten, verdreifachen sich die Aufwendungen für Patienten mit neuro-degenerativen Leiden bzw. vervierfachen sich die Anzahl der zu pflegenden Menschen. Wenn man bedenkt, dass bereits zu Beginn dieses Jahrhunderts jedes Jahr die Bevölkerung einer Stadt in der Größe von Wien oder Hamburg an Krebs in Europa verstirbt und dabei geschätzte Kosten in Höhe von ca. 150 Mrd. Euro pro Jahr innerhalb der Staatengemeinschaft der Europäischen Union entstehen, bekommt man ein Gefühl für die Herausforderungen der Zukunft.

Zum Artikel: Arbeitsschwerpunkte (PDF)

Das Gesundheitswesen muss daher neue Wege in der Betreuung von Patienten mit chronischen Erkrankungen beschreiten. Ein zentraler und wissenschaftlich belegter Schritt auf diesem Weg, ist die Schulung von Patienten mit dem Ziel einer Befähigung zu besserem Selbstmanagement.

Für die meisten chronischen Erkrankungen gilt, dass der Lebensstil des Patienten einen ungleich größeren Einfluss auf die Gesundheit hat (und zwar bis zu 90%) als die konventionelle medizinische Therapie. Chronische Erkrankungen erfordern deshalb auf Seiten der Patienten grosse Eigenverantwortung. Das aktive Mitwirken der Patienten und ihrer Familien zur Anpassung des Lebensstils und zur Krankheitsbewältigung trägt massgeblich zum Krankheitsverlauf bei. Dies setzt zum einen ein differenziertes Wissen über die Krankheit und ihre Behandlung voraus. Der andere entscheidende Pfeiler eines gelungenen Selbstmanagements einer Erkrankung ist die Bereitschaft, die krankheitsbedingten Einschränkungen zu akzeptieren und gewisse Verhaltensmuster zu ändern.

Der Selbstmanagement-Ansatz und die Etablierung von Selbstmanagement und Empowerment sind zentrale Elemente der Arbeit des Instituts für Versorgungsforschung und präventive Medizin.

Es ist unsere tiefe, in täglicher Praxis gewonnene Überzeugung, dass Selbstmanagementschulung von entscheidender Bedeutung für den Verlauf chronischer Erkrankungen ist und dass medizinische Fachpersonen eine ethische Verpflichtung haben Patienten die notwendigen Fähigkeiten zum Selbstmanagement ihrer Erkrankung zu vermitteln.

Wir bieten Patienten und medizinischem Fachpersonal Konzepte zu Weiterbildung in diesem wichtigen Bereich der komplementären Medizin an.

Was bedeutet überhaupt ORGANISCH? 

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